Fightshorts müssen bei Takedowns, Scrambles und Guard Work sicher sitzen, ohne die Hüfte einzuschränken. Klett- und Non-Velcro-Bünde lösen diese Aufgabe unterschiedlich. Entscheidend sind gewünschte Anpassbarkeit und persönliches Tragegefühl.

So funktioniert der Klettbund

Ein breiter Verschluss erlaubt die Anpassung, bevor der Kordelzug gebunden wird. Er vermittelt ein festes, klassisches Fightshorts-Gefühl. Gute Verarbeitung deckt die Hakenseite ab, damit sie Partner und Stoff nicht zerkratzt.

So funktionieren Non-Velcro-Shorts

Modelle ohne Klett nutzen meist einen elastischen oder geformten Bund plus Kordelzug. Sie fühlen sich schlicht und flexibel an. Die Grundgröße muss gut passen, da weniger strukturelle Anpassung vorhanden ist.

Bewegung und Haltbarkeit

Beide Varianten funktionieren für BJJ, Grappling und MMA, wenn Stretchbereiche, verstärkte Nähte und ein beweglicher Schnitt vorhanden sind. Klett vor dem Waschen schließen und elastische Bünde nicht überdehnen. Taschen und harte Details gehören nicht ins Grappling.

Welche Variante passt zu dir?

Klett eignet sich für einen festen, verstellbaren Verschluss. Non-Velcro wirkt reduzierter und hat weniger Bauteile. Der Bund muss sicher sitzen, ohne einzuschneiden.

Passform ist wichtiger als der Verschluss

Teste tiefe Kniebeugen, Shots und Hüftbewegungen. Bleiben die Shorts ohne Druck und überschüssigen Stoff an ihrem Platz, passt das System.

September 29, 2026 — Maximilian Alkofer
Stichworte: BJJ Fightshorts No-Gi

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen