Kurzarm- und Langarm-Rashguards eignen sich beide für BJJ und No-Gi. Entscheidend sind Temperatur, gewünschte Abdeckung, persönlicher Komfort und Wettkampfregeln. Passform und Verarbeitung sind wichtiger als die Ärmellänge allein.

Warum Kurzarm?

Kurzarm lässt die Unterarme frei und kann sich in warmen Räumen kühler anfühlen. Viele mögen den direkten Hautkontakt beim Wrist Control und das offene Gefühl an den Armen. Die Kombination mit Shorts oder Spats ist unkompliziert.

Warum Langarm?

Lange Ärmel schaffen mehr Abstand zwischen Haut und Matte und können Reibung bei vielen Drills reduzieren. In kühlen Gyms bilden sie eine zusätzliche Schicht. Manche bevorzugen den gleichmäßigen Stoffkontakt beim Pummelling und Handfight.

Die Passform entscheidet

Ein Grappling-Rashguard sollte eng anliegen, ohne Atmung oder Schulterbewegung einzuschränken. Weiter Stoff kann hochrutschen oder hängen bleiben. Prüfe Rumpflänge, Achselnähte und den Sitz am Bund.

Training und Wettkampf

Im Training gelten die Hygiene- und Kleidungsvorgaben deiner Akademie. Veranstalter können Farben, Rank Markings oder Ärmel vorschreiben. Prüfe vor einem gezielten Turnierkauf immer das aktuelle Regelwerk.

Welche Ärmellänge solltest du wählen?

Kurzarm bietet ein kühleres, offeneres Gefühl; Langarm mehr Abdeckung. Wer das ganze Jahr trainiert, ist mit je einem Modell für unterschiedliche Temperaturen am flexibelsten.

September 15, 2026 — Maximilian Alkofer
Stichworte: BJJ No-Gi Rashguards

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen